Erste Schritte

Windows 10-Insider-Preview-Builds bieten Unternehmen jetzt eine Vielzahl an Installationsoptionen. Sie sind ideal, um Windows kennenzulernen, und unterstützen Sie bei der nächsten Windows-Implementierung.

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Führen Sie Insider-Preview-Builds auf einzelnen PCs oder auf mehreren PCs in Ihrem Unternehmen aus.

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Sehen Sie sich neue Funktionen an und teilen Sie uns Ihre Meinung mit, damit Windows an Ihre Geschäftsanforderungen angepasst werden kann.

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Nutzen Sie Insider-Preview-Builds, um Ihre Anwendungen und Infrastruktur vor der Veröffentlichung der nächsten Windows-Hauptversion zu validieren.

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So installieren Sie Windows 10-Insider-Preview-Builds

1. Registrieren Sie sich für das Windows-Insider-Programm

Der erste Schritt bei der Installation eines Windows 10-Insider-Preview-Build ist die Registrierung als Windows-Insider. Sie und andere Benutzer in Ihrem Unternehmen haben zwei Registrierungsoptionen.

Registrieren Sie sich über Ihr Arbeitskonto (empfohlen)

Die Registrierung über Ihr Arbeitskonto in Azure Active Directory (Azure AD) bietet zusätzliche Insider-Vorteile. Mit der Azure AD-Registrierung können Sie und Ihre Kollegen im Namen Ihres Unternehmens Feedback geben und nachverfolgen, damit Windows an Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Außerdem können Sie Insider-Preview-Builds zentral für Ihr gesamtes Unternehmen verwalten.

Hinweis: Für die Azure AD-Registrierung ist Windows 10 Version 1703 oder höher erforderlich. Ihre Version können Sie unter Einstellungen>System>Info überprüfen. Wenn Sie nicht über ein Azure AD-Konto verfügen, finden Sie hier heraus, wie Sie einen Azure Active Directory-Mandanten erhalten.

ARBEITSKONTO REGISTRIEREN

Oder registrieren Sie Ihr persönliches Konto.

Verwenden Sie das gleiche Konto wie für andere Microsoft-Dienste. Wenn Sie kein Microsoft-Konto haben, ist es ganz einfach erstellt. Holen Sie sich ein Microsoft-Konto.

MICROSOFT-KONTO REGISTRIEREN

2. Wählen Sie Ihre Installationsoptionen aus

Sie können Windows 10-Insider-Preview1-Builds direkt auf einzelnen PCs installieren, die Installationen mehrerer PCs in Ihrem Unternehmen zentral verwalten oder Builds auf einer virtuellen Maschine installieren.

Installation auf einem einzelnen PC

  1. Öffnen Sie die Windows-Insider-Einstellungen (Auf Ihrem Windows 10-PC unter Start > Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows-Insider-Programm). Hinweis: Sie müssen über Administratorrechte verfügen, damit diese Einstellung angezeigt wird.
  2. Verknüpfen Sie Ihr Microsoft- oder Arbeitskonto, mit dem Sie sich als Windows-Insider registriert haben.
  3. Folgen Sie den Anweisungen, um die Installation zu konfigurieren.
  4. Klicken Sie auf Start>Einstellungen>Update und Sicherheit>Windows Update und anschließend auf „Nach Updates suchen“, um die Installation abzuschließen und zu bestätigen. HINWEIS: Sobald Sie einen Insider-Preview-Build installiert haben, sollte die Build-Nummer in einem Wasserzeichen in der unteren rechten Ecke des Desktops angezeigt werden. Um zu überprüfen, ob Sie über die neueste Version des Insider-Preview-Build verfügen, besuchen Sie unseren Flight Hub.

Brauchen Sie Hilfe? Werfen Sie einen Blick in unser Benutzerhandbuch.

Windows setting screen with Windows Insider Program highlighted

 

Installation auf mehreren PCs

Administratoren können mithilfe von Gruppenrichtlinien oder MDM-Einstellungen (Mobile Device Management) Insider-Preview-Builds zentral auf mehreren PCs in ihrem Unternehmen installieren und verwalten. Dies eignet sich besonders für die Einrichtung von Laborumgebungen, da nicht jeder Benutzer und jedes Gerät beim Windows-Insider-Programm registriert werden müssen.

ERFAHREN SIE, WIE SIE INSIDER-PREVIEW-BUILDS VERWALTEN KÖNNEN

Installation auf einer virtuellen Maschine

Mit dieser Option können Sie Insider-Preview-Builds ausführen, ohne den bereits auf einem PC ausgeführten Windows 10-Produktions-Build zu ändern.

 

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So entdecken Sie die neuen Insider-Preview-Funktionen

Windows 10-Insider-Preview-Builds bieten Unternehmen eine wertvolle und spannende Möglichkeit, neue Windows-Funktionen schon vor der allgemeinen Veröffentlichung zu testen. Darüber hinaus haben Sie und andere Insider die Möglichkeit, im Namen Ihres Unternehmens Feedback zu geben, damit Windows an Ihre speziellen Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. So holen Sie das Beste aus der Funktionserkundung heraus:

Empfehlungen für die Funktionserkundung
Kanal freigeben Fast Ring: Insider-Preview-Builds im Fast Ring werden ungefähr jede Woche veröffentlicht. Sie verfügen über die neuesten Funktionen und eignen sich daher ideal für die Funktionserkundung.
Benutzer Da Fast-Ring-Builds so früh im Entwicklungszyklus veröffentlicht werden, empfehlen wir, die Funktionserkundung in Ihrem Unternehmen nur von IT-Administratoren und Entwicklern vornehmen zu lassen und Insider-Preview-Builds auf sekundären Computern auszuführen.
Aufgaben Entdecken Sie neue Funktionen in Windows, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden, einschließlich neuer Funktionen für aktuelle und geplante Geschäftsanwendungen.

Bevor Sie einen Insider-Preview-Build ausführen, sehen Sie sich unsere Vorschau-Highlights für Unternehmen an, um sich einen Überblick über die aktuellen Funktionen zu verschaffen.

Feedback Geben Sie uns Feedback über die Feedback-Hub-App. So können wir Änderungen und Verbesserungen an den Funktionen so schnell wie möglich vornehmen.

Laden Sie Benutzer dazu ein, sich über ihre AAD-Arbeitskonten beim Feedback-Hub anzumelden. So können Sie und Microsoft Feedback von Benutzern in Ihrem spezifischen Unternehmen nachverfolgen. (Hinweis: Die Möglichkeit zur Nachverfolgung ist nur für Microsoft und registrierte Insider in der Domäne Ihres Unternehmens möglich.)

Erfahren Sie im Feedback-Hub, wie Sie effektives Feedback geben.

 

Validieren

So verwenden Sie Insider-Preview-Builds zur Validierung von Anwendungen und Infrastruktur

Neben der Erprobung neuer Funktionen haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Anwendungen und Infrastruktur auf Insider-Preview-Builds zu validieren. Dies kann bei Ihrer Windows 10-Implementierungsstrategie eine wichtige Rolle spielen. Eine frühzeitige Validierung hat mehrere Vorteile:

  • Profitieren Sie von einem frühzeitigen Windows-Validierungsprozess.
  • Erkennen Sie Probleme schneller und beschleunigen Sie so die Windows-Implementierung.
  • Wenden Sie sich früher an Microsoft, um Unterstützung bei potenziellen Kompatibilitätsproblemen zu erhalten.
  • Implementieren Sie halbjährlich veröffentlichte Windows 10-Versionen schneller und sicherer.
  • Maximieren Sie das Support-Fenster, das mit jeder halbjährlich veröffentlichten Version angeboten wird.

Cone shape showing the Explore - Validate - Pilot - Broad Deployment steps
Windows 10-Insider-Preview-Builds ermöglichen es Unternehmen, sich früher auf die halbjährlich veröffentlichten Windows-Versionen vorzubereiten und insgesamt den Validierungsaufwand bei umfangreichen Implementierungen zu reduzieren.

 

Empfehlungen für die Validierung von Anwendungen und Infrastruktur
Kanal freigeben Slow Ring: Insider-Preview-Builds im Slow Ring werden ungefähr einmal im Monat veröffentlicht. Sie sind stabiler als Fast-Ring-Versionen und eignen sich daher besser für Validierungszwecke. Slow-Ring-Versionen können von erfahrenen Benutzern auf sekundären oder primären Produktionscomputern ausgeführt werden.
Benutzer Zusätzlich zu Insidern, die ggf. an der Funktionserkundung teilgenommen haben, empfehlen wir, eine kleine Gruppe von Anwendungsverantwortlichen und Benutzern aus jeder Unternehmensabteilung einzubinden, um eine repräsentative Auswahl zu gewährleisten.
Aufgaben Bevor Sie einen Insider-Preview-Build ausführen, informieren Sie sich in unserem Windows Insider-Blog und in der Windows-Insider-Tech-Community über Updates für aktuelle Probleme und Fehlerbehebungen.

IT-Administratoren/Entwickler 

  1. Führen Sie Insider-Preview-Builds auf repräsentativer Hardware aus, um die Kompatibilität zu überprüfen.
  2. Validieren Sie die neuen Insider-Preview-Builds anhand der Infrastruktur, um sicherzustellen, dass die Computer nach der Implementierung verwaltet werden können.
  3. Überprüfen Sie den bestehenden Upgrade-Prozess durch schrittweise vorgenommene Windows-Insider-Preview-Updates.
  4. Ermitteln Sie Auswirkungen auf geschäftskritische Anwendungen im Anwendungsbestand, die in den Zuständigkeitsbereich der IT fallen, und fordern Sie Anwendungsverantwortliche auf, ihre eigene Validierung/ihre eigenen Tests durchzuführen.
  5. Beheben Sie Anwendungsprobleme vor der halbjährlichen Channel-Implementierung.

Anwendungsverantwortliche/Benutzer

  1. Vergewissern Sie sich, dass geschäftskritische Anwendungen ordnungsgemäß funktionieren.
  2. Beheben Sie Anwendungsprobleme vor der halbjährlichen Channel-Implementierung.
Feedback Geben Sie uns Feedback über die Feedback-Hub-App. So können wir Änderungen und Verbesserungen an den Funktionen so schnell wie möglich vornehmen.

Laden Sie Benutzer dazu ein, sich über ihre AAD-Arbeitskonten beim Feedback-Hub anzumelden. So können Sie und Microsoft Feedback von Benutzern in Ihrem spezifischen Unternehmen nachverfolgen. (Hinweis: Die Möglichkeit zur Nachverfolgung ist nur für Microsoft und registrierte Insider in der Domäne Ihres Unternehmens möglich.)

Erfahren Sie im Feedback-Hub, wie Sie effektives Feedback geben und dieses rückverfolgen.

Überwachung Windows Analytics umfasst eine Reihe von Lösungen, die Ihnen bei der Validierung von Insider-Preview-Builds auf mehreren PCs helfen.

Verwenden Sie Upgrade Readiness, um einen Anwendungsbestand zu erstellen und geschäftskritische Anwendungen zu ermitteln.

Verwenden Sie Device Health, um Geräte-, Gerätetreiber- und Anwendungsprobleme zu ermitteln.

Weitere Ressourcen Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungskompatibilität mit Windows 10.

 

 

  1. Die Funktionen stehen in ausgewählten Märkten zur Verfügung und können je nach Region und Gerät abweichen. Windows 10 Insider Preview könnte grundlegend geändert werden, bevor es kommerziell verfügbar ist. Microsoft übernimmt keine ausdrückliche oder implizierte Garantie für die hier bereitgestellten Informationen. Einige Produktfunktionen und -funktionalitäten erfordern möglicherweise zusätzliche Hard- oder Software.