Bamboo Ink Produkttest Peter

Erster eindruck

„Die dreieckige Form des Bamboo Ink lädt zum Schreiben ein!“

Installation und Zubehör

Mit Hilfe der enthaltenen Installationsbeschreibung war die Inbetriebnahme des Bamboo Ink in kürzester Zeit abgeschlossen. Wichtig war bei meinem Device (Surface Book) vor allem der Hinweis, dass mittels der beiden Tasten der Kompatibilitätsmodus gewechselt werden kann. Bereits die Verpackung hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es sehr gut, dass bereits drei austauschbare Spitzen mitgeliefert werden und diese nicht zusätzlich gekauft werden müssen.

Haptik

Die Tasten an der Seite haben eine gute Position und einen guten Widerstand. Dies verhindert ein versehentliches Drücken der Tasten während des Schreibens. Das schlichte Schwarz des Bamboo Ink gefällt mir gut. Als Nutzer des Surface Book und des Surface Pen finde ich es schade, dass die Rückseite des Bamboo Ink nicht intuitiv als Radierer verwendet werden kann. Hierfür benutzt man stattdessen die obere der beiden seitlichen Tasten. Die samtig weiche Oberfläche, sowie die dreieckige Form des Bamboo Ink laden zum Schreiben ein. Der Stift liegt sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck.

Praxis-check

„Notizzettel und OneNote Einträge lassen sich sehr schnell schreiben.“

In jeder Situation

Ich nutze den Bamboo Ink hauptsächlich privat im Unialltag, möchte ihn während der Präsenztage in meiner Werkstudententätigkeit allerdings auch nicht missen! Der Bamboo Ink funktioniert wunderbar mit meinem Surface Book. Notizzettel und OneNote Einträge lassen sich sehr schnell schreiben. Von meinem Surface Pen bin ich es gewohnt den Stift seitlich am Monitor anzubringen, dies gelingt mit dem Bamboo Ink zwar auch, allerdings sitzt dieser nicht sehr fest und löst sich zu leicht vom Bildschirm. Daher bewahre ich den Stift separat in meiner Notebooktasche auf, was Abzüge bei der Geschwindigkeit mit sich bringt, wenn man den Stift immer erst noch auspacken muss.

Apps

Windows Ink verwende ich sehr gerne um To-Do Listen zu erstellen. OneNote nutze ich für ausgiebigere und länger haltbare Notizen. Die Bildschirmskizze hat bei mir das altbewährte Snipping Tool ersetzt. Mittels des Windows Ink Buttons greife ich nach meinem Stift und starte OneNote noch in der gleichen Bewegung durch einen Doppelklick des Windows Ink Buttons. Da ich meistens auf der zuletzt genutzten OneNote Seite weiterschreiben möchte, kann ich direkt loslegen. Schneller geht‘s nicht! Die Bamboo Paper App erinnert mich stark an OneNote. Die ersten Tests haben mir Spaß gemacht. Auf lange Sicht würde ich aber bestimmt die Office Integration vermissen. Am liebsten nutze ich den Bamboo Ink um Grafiken von einem Whiteboard abzuzeichnen. Im Gegensatz zu einem Foto besteht dann noch die Möglichkeit, einzelne Objekte zu gruppieren und anzupassen, was optimal ist wenn das Whiteboard während einer Besprechung immer voller wird.

resümee

„Den Bamboo Ink kann ich ohne Bedenken weiterempfehlen.“

Nützlicher Stylus

Den Bamboo Ink kann ich ohne Bedenken empfehlen, sofern derjenige noch keinen Surface Pen besitzt. Ich würde den Surface Pen sofort mit dem Bamboo Ink austauschen, wenn dieser genauso magnetisch wäre und man mit der Rückseite auch radieren könnte! Ich verwende bei meinen Notebooks gerne „SD-Karten“ Dummys um den SD Kartenslot vor Staub zu schützen. Ich denke ich wäre absolut von so einem SD-Dummy begeistert, in welchem die auswechselbaren Spitzen gelagert werden könnten. Der Tausch der Spitzen würde so noch schneller von der Hand gehen.

Kategorie / Feature Bewertung (1-5)
Design

Device rating: 5/ 5

5
Verarbeitung

Device rating: 4/ 5

4
Bedienbarkeit

Device rating: 4/ 5

4
Leistungsfähigkeit

Device rating: 5/ 5

5
Windows Ink Arbeiten

Device rating: 5/ 5

5
Bamboo Paper App

Device rating: 4/ 5

4
Preis-Leistungsverhältnis

Device rating: 3/ 5

3
Gesamteindruck Bamboo Ink

Device rating: 4/ 5

4